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In love with the DJI Mavic Pro – KDLP
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In love with the DJI Mavic Pro

In love with the DJI Mavic Pro

VORGEPLÄNKEL

Veränderung ist ja was Gutes und immer nur Models und auf dem Boden wird ja zu langweilig. Lange habe ich überlegt, ob sich die Anschaffung lohnt oder ob das nur ein weiters Gadget (teueres Gadget!!) ist das nachher dekorativ auf dem Schrank steht.
Die Drohnen die es bisher gab, hatten für mich immer irgendwie einen Nachteil, neben dem Preis, meistens war es die Größe. Mitnehmen muss man das Gerät, denn zuhause fliegen ist auf Dauer auch nichts und mit der ein oder anderen Drohne auch sehr gefährlich.
Die Mavic Pro von DJI war daher die Erfüllung eines Wunsches für mich. Klein und aber trotzdem die große Hafenrundfahrt. Der ein oder andere wird hier einhaken und sagen, nein das ist nicht die gr0ße Hafenrundfahrt. Doch das ist sie, aber eben nicht in der Luxusyacht.
Aber fangen wir mal vorne an. Mann muss die Mavic bestellen, einfach im Laden kaufen geht nur mit Glück und ist nicht sonderlich wahrscheinlich. Also bestellt man, einige Bestellen bei einem Elektrofachmarkt, ich direkt bei DJI, wegen der  von Lieferzeit ist 3-5 Business days (Arbeitstage). Das Geld geht direkt an DJI, nicht erst mit Versand, mag ich nicht, aber ist so.

Die Drohne war natürlich nicht nach 3-5 Tagen da, aber der Support bemühte sich redlich um eine Lösung und so war nach 10 Tagen warten und bangen auch endlich das Paket da. Bei mir kam das Paket aus England von einer Fullfillment Firma, dort scheint DJI seine Ware für Europa zu bunkern. DHL Express brachte das Gerät.

UNPACKING

Verpackung gut, Ware in Ordnung, also hier kann man nichts sagen. Auf den Bildern seht ihr im Übrigen den Umfang der „Fly more Combo“. Also mehr Akkus und Propeller und eben eine Tasche.

Beim Auspacken war ich sehr überrascht von der Fernbedienung, diese fühlt sich sehr wertig an. Einzeln kostet diese 355 EUR, was schon eine Menge Geld ist, aber für eine Fernbedienung nun auch nicht wirklich viel.

Die Mavic ist auch extrem gut verarbeitet und fühlt sich wertig an. Die Propeller sind nicht vormontiert, was auch gut so ist, und daher muss man diese anbringen. Achtung! es gibt unterschiedliche Propeller pro Seite. Zu erkennen an der Markierung oben am Propeller, sowie direkt am kleinen E-Motor.

Da mein Handy USB-C hat musste ich das Kabel an den Fernbedienung tauschen und konnte aber direkt mein Handy (Huawei Mate 9) einsetzen.

Wichtig! Ladet euch die richtige DJI App herunter, für die Mavic muss es diese ANDROID und für APPLE diese sein. Solltet ihr hier die alte App nutzen, weil ihr damit eure Phantom benutzt habt, dann werdet ihr ein Problem bekommen. Daher achtet hier darauf, mit was ihr die Mavic nutzt.

Beim ersten Start. Erst die Drohne einschalten, dann die Fernbedienung. Nach dem Verbinden, startet auf dem Handy automatisch die App, dann auf „Go Fly“ und schwupps seht ihr die Statusseite, welche euch direkt informiert, falls es ein Firmwareupdate gibt. Ebenso werden die Flugzonen hier aktualisiert. Ich schalte mein Telefon, danach immer in den Flugmodus um keine störenden Whatsapp oder sonst irgendwas auf dem Screen zu haben. Noch ein kleiner Hinweis, solltet ihr eine Hinweis bekommen, ob das Handy nur geladen werden soll, oder auch Daten übertragen. Dann nehmt „Nur laden“. Nur so funktioniert die Verbindung, auch wenn es total unlogisch erscheint.

Die Mavic ist an sich von Beginn an sehr gut zu steuern und ich habe die Empfindlichkeit der Sticks nicht als zu hoch angesehen. Was mich jedoch etwas genervt hat, sind die schlechten Video- und Fotosettings welche im Standard hinterlegt sind. Die ersten Aufnahmen waren einfach nicht zu gebrauchen. Die App speichert im Hintergrund auf dem Telefon (SD-Karte bevorzugt, wenn vorhanden) die Videos mit. Man kann diese auch in der App bearbeiten und so einfach weiter verteilen. Diese Videos waren bei mir auch ok, das Material auf der SD Karte hingegen war einfach total überscharf und hatte ordentliches Flickern im Bild.

VIDEOQUALITÄT

Ich bin ein Resolution-Fan, ich liebe hohe Auflösung und könnte mich hier auslassen warum und wieso. Fakt ist die Mavic ist mit der Kamera, welche sie nun mal hat, kein highend-Profi Gerät. Es ist ein Cosumer Produkt, welches dafür sehr viel bietet. Wie schon gesagt, die Videos in den standard Einstellungen sind nicht das Wahre. Daher habe ich mich damit mal ein paar Tage intensiv beschäftigt, Youtube rauf und runter und sehr viele Artikel. Wie das immer ist, 5 Artikel, 10 Meinungen. Daher habe ich probiert, und probiert und eben probiert. Sehr hilfreich fand ich das Video von Christian Maté Grab. Er erklärt in seinem Video eigentlich alles was wichtig ist und er bietet ein paar nette Presets für die Faulen (wie mich) an die man gegen eine kleine Gebühr verwenden kann. Was er in seinem Video nicht zeigt, aber bei mir abhilfen mit dem flickern gebracht hat, ist Anti-Flicker auf 50HZ zu stellen, also nicht AUTO.

Mit den Setting von Christian solltet ihr dann sehr coole Videos machen können und das macht dann nochmals deutlich mehr Spaß !

Mein erstes Video, das ich auch ein wenig nachbearbeitet habe findet ihr auf Youtobe in meinem Kanal: Link

So weit soll es dieser erste Artikel auch gewesen sein. Bald gibt’s mehr 🙂 Fragen? Ab in die Kommentare !

 

kim.dela.pix
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